Aktuelles

Zeltlager Otterndorf 2017

Tag 1

Heute haben wir uns um 7:30 Uhr in Dollerup getroffen um in unser Sommerzeltlager nach Otterndorf zu fahren.

Auf Grund des extrem schlechten Wetters haben wir uns nicht wie gewohnt am Dorfplatz getroffen, sondern in der Halle von Jürgen. So konnten dann auch alle Sachen trocken in den Anhänger geladen werden. Als sich alle verabschiedet hatten, ging es dann endlich los. 

Wir kamen so gut durch und hatten auch nur sehr wenig Wartezeit an der Fähre, dass wir in Wischhafen noch eine Pause machen konnten um uns ein Fischbrötchen zu holen. Wir durften sowieso erst um 13:00 Uhr auf das Gelände und das erreichten wir auch auf die Minute genau.

Dann wurden auch schon die Zelte bezogen und der Pavillon aufgebaut.

Nach dem Abendessen ging es dann zum Antreten. Dort wartete auch schon eine Überraschung auf uns. Weil 2017 das zehnte Jahr Otterndorf ist, gab es zwei Livebands. Diese sorgten in der Niedersachsenhalle für gute Stimmung.

Wir hoffen auf gutes Wetter für morgen, damit wir die Schwimmprüfung machen können.

 

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Deine Jugendfeuerwehr

 

(Bericht:Jan-Erik Dunst)

Tag 2

 

Am Sonntag war das Wetter sehr wechselnd.

Nach dem Früstück haben wir alle zusammen die Schwimmprüfung absolviert. Abnschließend haben wir das abwechslungsreiche Angebot des Lagers genutzt und z.B. Minigolf gespielt.

Am Abend haben wir noch eine kleine Wattwanderung gemacht. Wir konnten den Sonnenuntergang ansehen und viele große und kleine Schiffe beobachten.

Anschließend wurde schnell geschlafen, denn wir müssen ja fit für die Lagerspiele sein.

 

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Deine Jugendfeuerwehr

 

(Bericht: Alina Steffen und Jan-Erik Dunst)

Tag 3

Heute standen die Lagerspiele auf dem Programm, wir haben mit zwei Mannschaften teilgenommen. Die sich in verschiedenen Spielen mit fast 40 anderen Teams messen musste. Es ging unter anderem um Sportlichkeit und Geschicklichkeit, aber auch um Kommunikation und Teamwork. 

Nach dem Mittag essen sind wir dann ins Watt gegangen um noch die letzten Energiereserven beim Wattfußball zu verbrauchen. Fußball blieb aber ein bisschen auf der Strecke, denn die Zeit wurde mehr dazu genutzt sich und andere mit dem Matsch zubeschmieren.

Nachdem dann alle sich wieder vom Watt befreit hatten, gab es noch etwas Freizeit. Diese wurde auf Grund der Wärme zum Großteil am See verbracht.

Abends ging es rechtzeitig ins Bett, denn alle wollten fit für unseren großen Ausflug am nächsten Tag sein.

 

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Deine Jugendfeuerwehr

 

(Bericht: Jan-Erik Dunst)

Tag 4

Heute starteten wir schon kurz nach dem Frühstück zu unserem Ausflug. Bis auf ein paar wusste niemand wo es hingeht, so war die Überraschung groß als wir plötzlich vor dem Volksparkstadion in Hamburg standen. 

Wir wurden durch das Stadion beführt, nicht nur durch die Ränge sondern auch durch die Umkleidekabine, den VIP-Bereich und in den Pressekonferenzraum. Zum Abschluss fand noch ein Torwandschießen statt. Anschließend hatten wir noch Zeit um uns das HSV-Museum anzuschauen. 

Durch das viele Laufen und vorallem das Treppensteigen waren alle sehr hungrig, deswegen fuhren wir noch zu McDonald's und dann wieder zurück zum Zeltlager.

 

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Deine Jugendfeuerwehr

 

 

(Bericht: Jan-Erik Dunst)

Tag 5

Nicht nur die Jugendlichen mussten sich dem Wettkampf mit den anderen stellen, sondern auch die Betreuer. Heute standen zu erst die Betreuerspiele auf dem Plan, die von Jugendgruppenleitern organisiert wurden. Einige Jugendliche unterstützten unsere Jugendgruppenleiter bei deren Spiel und der Rest feuerte unsere Mannschaft bei den verschiedenen Spielen an. Einige Spiele gab es sowohl bei den Betreuerspielen als auch bei den Lagerspielen, so war es interessant zu sehen wer sich hier besser anstellte. 

Am Nachmittag fand dann die Wattolympiade statt. Ein Team bestand aus einem Betreuer und vier Jugendlichen. Wir stellten gleich zwei Teams, die gegen fast 40 andere Teams antraten. Aber auch der Rest war nicht untätig, sie waren die tatkräftige Unterstützung für unsere Teams.

 

Am Abend konnte dann noch die Restenergie in der Disco verbraucht werden, dort wurde viel gelacht und getanzt.

 

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Deine Jugendfeuerwehr

 

 

(Bericht: Jan-Erik Dunst)

Tag 6

Heute war das nicht so gut und die Vorhersage noch schlechter, deshalb entschieden wir uns nach dem Mittag ins Schwimmbad zu fahren. Einige ließen es trotzdem nicht nehmen am Vormittag zum Ponyreiten zu gehen.

Direkt nach dem Mittag ging es dann los nach Wingst ins Frei- und Hallenbad. Am Anfang war das Wetter noch okay, sodass wir auch die Außenanlage nutzen konnten, als es aber begann zu Regnen und zu Donnern, blieben alle lieber drinnen.

Danach sind wir noch nach Otterndorf gefahren, denn dort hatten wir eine Führung durch die Wache der Freiwilligen Feuerwehr Otterndorf. Alle Fahrzeuge waren sehr beeindruckend und der stellvertretede Brandmeister war sehr entspannt, so dass wir auch mal Probe sitzen und die vielen Funktionen des Gerätehauses ausprobieren durften. Ganz besonders hatte es den Jugendlichen der neue Einsatzleitwagen angetan.

Dann mussten wir auch schon wieder los, weil wir die Rampenpizza nicht verpassen wollten.

Am Abend nahmen einige Kinder und Betreuer an der großen Wasserschlacht teil, die allerdings auf Grund einer Verletzung ihr vorzeitiges Ende fand. Die verbliebenen Betreuer nutzten die Zeit um den Pavillon halbwegs trocken abzubauen.

 

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Deine Jugendfeuerwehr

 

 

(Bericht: Jan-Erik Dunst)

Tag 7

Heute gab es nur noch ein Thema und das war die Abreise. Schon vor dem  Frühstück hatten wir den Großteil der Sachen im Anhänger verstaut, sodass nach dem Essen und Aufräumen noch etwas Zeit zum Eis essen blieb. 

Um 10:30 Uhr ging es dann zum Abschiedsantreten. Dort fanden dann auch die Siegerehrungen der Lager- und Betreuerspiele sowie der Wattolympiade statt. Außerdem wurden die Jugendflammen Stufe 2 und 3 übergeben und die silberne und goldene Mullbinde verliehen. Wir blieben zum Glück weitesgehend von Verletzungen verschont.

Dann ging es auch schon wieder nachhause. Die Wartezeit an der Fähre hielt sich in Grenzen, sodass auch noch Zeit für ein Fischbrötchen auf der anderen Seite blieb. 

Gegen vier waren wir wieder in Dollerup und konnten alle Jugendlichen wieder wohlbehalten in die Obhut der Eltern übergeben.

Nachdem alle Spuren des Wetters beseitigt worden waren und sowohl Anhänger als auch Bus greinigt worden konnten am Abend auch die Ausbilder den etwas zu kurz gekommenen Schlaf nachholen.

 

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Deine Jugendfeuerwehr

 

 

(Bericht: Jan-Erik Dunst)

 

 

Abschlussübung 2017

Am 19. Juli hatten wir unsere Abschlussübung in Dollerup, dafür waren verschiedene Wasserspiele geplant und es wurde gegrillt.

Laut Dienstplan war es ein normaler Übungsabend, aber alle Jugendliche wurden vorher informiert, dass sie Badesachen mitnehmen sollen. Dies hatte auch einen Grund, denn es wurden eine Wasserrutschbahn, ein Hydroschild und ein Becken mit Schaumkanone aufgebaut. Außerdem wurden noch verschiedene Wasserspiele gespielt, sodass am Ende keiner trocken blieb. Als sich alle abgetrocknet und angezogen hatten, gab es dann auch noch Wurst und Getränke. Nun geht es in die Sommerpause. Einige sehen sich bald schon wieder, wenn wir nach Otterndorf fahren. Für alle geht aber nach den Ferien das zweite Halbjahr los und es warten schon viele spannende Sachen auf die Jugendlichen. 

Die Jugendfeuerwehr wünscht alle schöne Sommerferien.

 

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(Bericht: Jan-Erik Dunst)

Müllsammeln 2017

Am 1. und am 8. April waren wir Müllsammeln in Langballig (1.4) und Dollerup (8.4). 

Das reinigen der Dörfer ist jährlich eine wichtige Arbeit damit unsere schönen Gemeinden im Amt auch schön bleiben, hier bei helfen wir natürlich gerne mit und waren deshalb schlagkräftig vertreten, in Langballig konnten wir 12 Leute stellen und in Dollerup sogar 17, darauf sind wir persönlich und auch die Gemeinden sehr stolz. 

Dank der Gemeinschaft hat es allen Spaß gemacht, und am Ende zusehen wie viel Müll zusammen gekommen ist war gleichermaßen zufrieden stellend und erschreckend. 

 

Bilder

 

(Bericht: Birger Riechmann)

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